Nisha wurde von Jiit und Ul`Nathor allein auf Reisen geschickt und dieses mal Spuckte sie das Portal wieder bei einer Akademie in einem "Feenverseuchten" Land aus. Nisha vermutet langsam, dass sie Ul´Nathor verärgert hat, da sie konstankt in die Nähe von Feen gebracht wird und das obwohl sie so Angst vor ihnen hat.
Zu Beginn konnte ich nicht fassen was mein Hörnchen getan hatte. Er hatte mich einafch allein durch ein Portal geworfen und das ohne jegliche Vorwarnung, mit den Worten "Diese Reise musst du allein antreten." und "Viel Spaß". Nach Spaß war mir, als ich im Innenhof der Akademie (was ich zu dem Zeit aber noch nicht wusste) nicht zu mute. Gefühlt platze ich auch in eine Feierlichkeit hinein ohne geladen zu sein. Allerdings stellte sich herraus, dass ich gerade noch pünktlich war für die Tage der offenen Tür bei der Akademia Elementarica im Land Cal Galath (oder so ähnlich). Ich hatte noch nie von diesem Land gehört, wusste nicht wie man dort hin kam und wie weit weg Veskaia oder Nexaria waren. Ich war "leicht" aufgewühlt. Die Kirsche auf dem Sahnehäubchen wurde dem ganzen aufgesetzt, als mir ein sehr freundlicher Barde namens Brandon, der auch Dozent an der Elementarica war, erklärte, das dieses Land in dem ich mich befand sehr eng mit Feen verbunden war. Teilweise waren sogar Landstriche mit der Essenz einer Fee verbunden. Am liebsten wäre ich schreiend davon gelaufen. Warum immer Feen und warum immer ich. Es könnten Orks, Goblins oder sonst was sein, aber doch keine Feen!
Nach dem ich dann den ersten Schock verdaut hatte, begann ich aus meiner Sitaution das Beste zu machen. Wenn ich schon bei den Tagen der offenen Türe bei einer Akademi gelandet war, konnte ich mir auch gleich einige Vorträge anhören. Nachdem ich den Vorlesungsplan studiert hatte, wurde mir auch schnell klar, was möglicherweise hinter dieser besonderen Aktion von meinem Hörnchen stand. Es gab eine Vorlesung zur Bardenmagie. Als hätte er es gewusst. Ich war ihm seit Wochene in den Ohren gelgen, dass ich deshalb gerne zu den Universitäten in Nexaria reisen würde. Aber nie hatten wir dafür Zeit gefunden, da er einfach Verpflichtungen seiner Gemeinde gegenüber hat. Was zu einem gewissen Frust meinerseits geführt hatte. Daher war mein anfänglicher Schock über dieses Land bald verlfogen. Zusätzlich lernte ich angenehme Zeitgeister kennen und konnte am über die Abende hinweg meine Liedermappe erweitern.
Erwähnenswert ist sind folgende Personen:
- Melodia und Saphira (ihre werte Drachenbegleiterin (Jungdrache)) (Sie mag wie ich Schleime)
- Ihre Meisterin Birka (interessantes Schüler/Meisterverhältnis) (besitzt nun einen blauen Schleim)
- Brandon (Barde und Bardenmagier)
- Letho (Musiker aus Freude am musizieren, Beruf Jäger)
- Ein Seefahrer der unglaublich gut die Trommel gespielt hat (irgendwann muss ich den Namen herausfinden)
- Albrecht (Dozent, Vorlesung über Chakrenmagie (sehr interessant))
- Urgar (Dozent, Vorlesung über Spielarten der Magie (zur Orientierung sehr hilfreich))
- Bellgarrat (Händler und unglaublich guter Handmasör!!)
- Calasin (Sehr nett und Dozent für Heilpraktiken und Heilmagie)
- Yslenna (Bardin, weniger Kontakt aber einige ihrer Lieder durfte ich haben)
- Ein werter Herr Ritter der mir mein erstes Kupfer für meine Muski gegeben hat (ich muss dringend seinen Namen ausfindig machen)
- Leyla die Satyr (angenehmes Wesen)
- Richard (der Assima)
Was am ersten Abend ebenso interessantes passiert ist, ist die Bekanntmachung von mir mit einem Assima. Es war etwas faszinierend, ein Wesen kennenzulernen was im Grunde das exakte Pondant zu einem selbst ist. Letztenendes war er ein recht angenehmer Mann, jedoch hatte er einen großen Makel. Er reiste ins Feenreich um Bier zu brauen und das gab er anderen Personen zum verköstigen ... verwerflich. Dennoch war ich über die Gerüche der normalen Zutaten von Bier sehr angetan und mein Gegenüber war augenscheinlich von meiner feinen Nase fasziniert.
Vorträge
Ich habe insgesamt an 5 Vorträgen teilgenommen:
- Analyse von Charkrenmagie - Albrecht (theoretischer Teil)
- Sicheres Reisen - Brandon
- Heilkunde - Calasin
- Traumreise - Don Ernesto
- Bardenmagie und Analyse - Brandon
Alle samt sehr informativ und spannend! Ich denke ich beginne mit den Vorträgen, welche nichts mit Magie zu tun hatten.
Sicheres Reisen - Von Brandon
Ich sollte mir einen Versengeldbeutel zulegen, um bei einem Banditenüberfall ihnen entwas entgegenwerfen, um davon laufen zu können. Funktioniert nur, wenn ich einen Fluchtmöglichkeit habe. Zudem niemals allein Reisen - Hahaha. Wenn ich allein Reise eher etwas abseits der Wege und auch nicht am Boden schlafen sondern eher in den Bäumen (ich brauche ein Seil um mich festzufinden). Ebenso sollte ich 1 - 2 Heiltärnke mit mir führen, fals ich mich verletzte und auch 1 - 2 wichtige Heilkräuter, nichts bringt einen leichter, um als Krankheit. Ebenso sollte ich mir üben mich verbinden zu können. Ein Wachtier wäre auch sehr sinnvoll, wenn ich allein reise.
Es ist immer sinnvoll seine Umgebung im Auge zu behalten, um mögliche Wegelagerer im Vorhinein zu erblicken. Allerdings wurde mir gesagt für die normalen Banditen bin ich eher eine unbeliebte Beute, weil man mich nicht einschätzten kann. Ich könnte sehr gefährlich sein. Kurz gesagt ich sehe für die meisten immer noch aus wie ein Monster ... deprimierend ich habe mir so viel Mühe gegeben nicht mehr so zu wirken. Obwhl erhellend für mich war, dass ich nicht so freundlich kucken darf, sonst bin ich doch eher unbedrohlich. Ich will nicht wie ein Monster wirken, dafür bin ich Jahrelang getritzt worden. Aber möglichweise kann ich Banditen mit übertriebener Freundlich zum Essen einladen und eine Anspielung machen, dass sie das Essen sind. Das sollte wohl reichen.
Ich brauche nicht zur Abschrenkung Waffen tragen, das beruhigt mich sehr ich halte nichts davon und wenn ich sie am Ende nicht benutzten kann, bringt das gar nichts. Und ich will sie nicht am Ende bentutzen.
Fazit
Ich muss mir etwas Erste Hilfe aneigenen, über ein bis zwei Heilkräuter lernen, die unterwegs für die meinsten Krankheiten taugen, einen Versengeldbeutel richten und irgendwie grimmig schauen lernen.
Heilkunde - Von Calasin
Ich kam etwas zu spät und erblickte nur noch wie gerade Calasins Handgelenkt aufgeschnitten war und Blut aus ihren Gefäßen tropfte. Ein schauriger Anblick und ich war dann einfach gleich diejenig die üben sollte die Wunde zu schließen und zu verbinden. Das ganze Blut veranlasste, dass mir doch etwas flau im Magen wurde und dann sollte ich die Wunde auch noch reinigen, das heißt mit einer Art Pinsette darin herumstochern und Dreck raus ziehen. Iiiiihhhh! Aber ich habs geschaft und nachdem ich dann vollends beim nähen meine Hände in Blut gebatet hatte, war es dann auch schon egal. Verbandanlegen macht wesentlich mehr Spaß, es ist weniger in Fleisch herumstochern und die Hände mit Blut tänken. (Memo an mich: ich sollte Handschuhe als Standard in meinen Taschen mit führen) Danach hätte ich einfach nur schweigen sollen, denn als ich fragte wie man sich selbst verarztet, ergriff der Geist der jedem Wunden zufügt die Initiative und verpasste mir eine Wunde am Handgelenk. Der plötzlich auftretende Schmerz war äußerst unangenehm! Und Calasin lächelte vergnügt, als wäre nichts weiter und drückte mir die Nadel in die Hand. "Übung macht den Meister!". Es war der pure Wahnsinn, ich sollte mich selbst nähen. Mir also selbst in die offene Wunde stechen. Es tut genauso wie wie es sich beim lesen anfühlt. Es war ekelhaft aber keiner wollte mir helfen, weil im Notfall muss ich es selbst können. Er werde keine mundaner Heiler, das sehe ich jetzt schon. Calasin war dann so freudlich als ich meine Aufgabe erledigt hatte, meine Wunde magisch zu heilen. Das war wesentlich angenehmer. Dennoch, Nadel und Faden sowie eine Pinsette und einen Verbannt sollte ich im Notfall mitführen und evtel schaffe ich einen kleinen Heilzauber, das wäre wesentlich einfacher.
Fazit
Ich sollte niemals allein reisen, ich will mich nie wieder selbst nähen müssen.
Analyse von Chakren und Auren - Albrecht