Herbarium Veskaias

Herbarium Veskaias

Hier befindet sich eine Auflistung aller Pflanzenarten die in Veskaia einschließlich Nexaria wachsen und gedeihen.

 

Eiskraut

Aussehen
Vorkommen In den Gebirgsketten von Gen Varbryn
Standort Auf kargen Steinböden in höhe der Gletscher, Halbschatten
Verwendung
  • Kälteresistenz
  • Robustheit
  • Verjüngende Eigenschaft

 

Das Eiskraut ist eine Pflanze, die in den eisigen und abgelegenen Regionen Gen Varbryn gedeiht. Es hat glänzende, silberne Blätter, die wie von Raureif überzogen wirken, und zarte, blaue Blüten, die an gefrorene Tautropfen erinnern. Das Eiskraut ist für seine einzigartige Fähigkeit bekannt, die Feuchtigkeit aus der Luft zu absorbieren und in Form von Tautropfen zu sammeln.

Eiskrautblüten

Die Eiskrautblüten sind von zauberhafter Schönheit. Ihre zarten, blauen Blütenblätter sind so filigran wie gefrorene Tautropfen und schimmern in einem sanften hellblauen Glanz. Das Eiskraut ist ein Distelart.

Verwendung

Die Eiskrautblüten sind eine wertvolle Zutat für Zaubertränke und Alchemisten und können verwendet werden, für Tränken für Kälteresistenz oder Robustheit zu schaffen, ebenso sollen sie eine verjüngenden Eigenschaften besitzen.

 

Flimmerblatt

Aussehen
Gebiet Ataris
Standort

Eher feuchtere Standorte, Halbschatten

Verwendung

Verwendung der Früchte:

  • Stärkung der Lebensenergie
  • Förderung der Regenaration
  • Halluzinogen

Verwendung der galertartigen Flüssigkeit:

  • Absorbieren
  • Verstärken
  • Lichtquelle

 

Das Flimmerblatt ist eine Pflanze, die tief im Ataris wächst. Es zeichnet sich durch leuchtend grüne Blätter aus, die mit einem zarten Glitzern und Schimmern überzogen sind. Das Glimmerblatt strahlt eine sanfte, mystische Aura aus und gilt als Zutaten für Zaubertränke und alchemistische Mixturen. Hinzukommt, dass die Blätter Drüsen besitzen aus welchen die Pflanze ein galertartige, grünlich-schimmernede Flüssigkeit absondern. Durch den Standort der Pflanze ist es nicht leicht an ein solches Gewächs heranzukommen.

 

Glimmerfrüchte

Die Glimmerfrüchte sind eine besondere Eigenschaft des Glimmerblatts. Diese kleinen, runden Früchte haben eine zarte grünliche Färbung. Sie wachsen in dichten Büscheln an den Zweigen des Glimmerblatts. Die Glimmerfrüchte sind begehrte Zutaten für Zaubertränke und alchemistische Mixturen. Sie werden für äußerst Potente Tränke zur Stärkung der Lebensenergie, zur Förderung der Regeneration benötigt. Ebenso munkelt man, dass wenn man diese Früchte trocknet und Raucht man starke Visionen erhält.

 

Galertartige Flüssigkeit

Die Flüssigkeit des Glimmerblatts ist bekannt für ihre Fähigkeit, die magischen Energien in ihrer Umgebung zu absorbieren und zu verstärken. Sie fungiert als Verstärker für andere Zutaten und erhöht deren magische Potenz. Bei korrekter Anwendung kann sie die Wirksamkeit von Zaubertränken und Mixturen verbessern, indem sie ihre Wirkungsdauer verlängert oder ihre Effektivität verstärkt.

Darüber hinaus besitzt die galertartige Flüssigkeit des Glimmerblatts eine leichte Lumineszenz. Sie kann ein schwaches, sanftes Licht ausstrahlen, das den Trank oder die Mischung in einem subtilen Schein erstrahlen lässt. Diese Eigenschaft kann sowohl zur ästhetischen Verschönerung als auch zur magischen Ausrichtung des Trankes verwendet werden.

 

Dämmerblume

Aussehen
Botanischer Name
Crepusculia
Gebiet
  • Dumaûr
  • Meril Glîn
Standort An den Ufern von Flüssen und Bächen die durch die Wälder der jeweiligen Landstriche fließen. Die Dämmerblume steht meist in den durch die Bäume geschützteren und dadruch feuchteren Bereichen der Fluss- und Bachufer. Die Blüte entfaltet sich ab der Dämmerung für eine Nacht.
Blütezeit
  • Dumaûr
    Von Schneeschmelze bis Schneefall

  • Meril Glîn
    Ganzjährig
Verwendung
  • Visionssuche:
    Ermöglicht Einsichten in Vergangenheit und Zukunft.
    • Verwendeter Pflanzenteil: Blütenblätter

  • Traumverstärkung:
    Fördert lebhafte und fesselnde Träume.
    • Verwendeter Pflanzenteil: Wurzel

  • Schlaftränke:
    Die Blätter der Dämmerblume werden für die Herstellung von verschiedenen Schlaftränken verwendet.
    • Verwendeter Pflanzenteil: Blätter und Wurzeln

 

Schattenorchidee

Aussehen  
Beschreibung
Die Schattenorchidee wächst an den dunkelsten Stellen des Ataris und in Teilen der Wälder Meril Glîns. Vorzufinden ist sie an sehr alten unterhalb der Blattgrenze Laubbäumen. In diesem Bereich ist sehr wenig Licht.
Botanischer Name
Orchis Thinduiloth
Gebiet
  • Meril Glîn
  • Ataris
Standort
  • Schatten
  • Hohe Luftfeuchtigkeit
  • Alter Laubbaum
Blütezeit
Ganzjährig
Verwendung
  • Tarntränke:
    Die Blüten der Dämmerorchidee werden in Tränken verwendet, die es dem Trinker ermöglichen, im Zwielicht und in der Dunkelheit nahezu unsichtbar zu werden.

  • Tränke der Klarheit:
    Die Orchidee wird auch in Tränken verwendet, die den Geist schärfen und die Konzentration und das Gedächtnis verbessern.

 

Glutherz-Orchidee

Aussehen  
Beschreibung Elegante Sumpforchidee mit blassrosanen Blütenblättern, durchzogen von kräftigen, dunkelroten Adern, die wie ein schlagendes Herz zur Mitte hin pulsierend zulaufen. Der Kelch ist samtig und leicht gewellt, während der Blütenkern in tiefem Karmin schimmert. Der Stängel ist schlank, dunkelgrün und von wachsartigem Glanz.
Botanischer Name Orchis ignicordis
Gebiet

Nexaria

  • Thermalquellen in der Provinz Inari

Veskaia

  • Übergang von Ashanta in den Ataris 
Standort

Nahe Sumpfauen und dampfende Quellgebiete

  • Moorboden
  • Halbschatten
  • Hohe Luftfeuchtigkeit
Blütezeit Hochsommer
Wirkung

Frisches Blütenblatt steigert extrem den Puls und Blutdruck, ebenso wirkt es sich auf den Herzschlag aus

Überdosis

  • Herzstillstand
  • Extremes Herzrasen

Hinweis

  • Unverarbeitet schwierig zu dosieren

Verwendung 

  • Gift (Herzwirksam)
  • Heilmittel für Herzleiden

 

Wolfsblume

Aussehen  
Beschreibung Aufrechte Blühpflanze mit kräftigem Stiel und schmalen, leicht gezähnten Blättern. Die zartrosa Blüten erinnern in Form und Anordnung an Kirschblüten: fünf weiche, leicht überlappende Blütenblätter mit dezent dunklerer Mitte, die in lockeren Büscheln am oberen Stängel sitzen.
Botanischer Name Lupina mutaris
Gebiet
  • Gen Varbryn
  • Dumaur
Standort
  • Gebirgige Heidelande und windige Hochflächen
  • Karger, steiniger Boden;
  • benötigt starke Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht
Blütezeit Vollmondnächte im Frühherbst
Wirkung 
  • Roh eingenommen verstärkt sie tierhafte Instinkte
  • Kann bei Verfluchten eine unkontrollierte Wandlung auslösen
Verwendung Trank zur kontrollierten Verwandlung von Werwesen

 

Geisterzwirn

Aussehen  
Beschreibung Ein weißes, fadenartig verfilztes Moos, das wie feiner, matter Zwirn von den Ästen sterbender Bäume bei Grabstätten o.ä. in Veskaia wächst. Die einzelnen Stränge sind weich, beinahe wattig, wirken jedoch trocken und kalt, selbst in feuchter Umgebung. Bei genauer Betrachtung scheinen die Fasern leicht durchsichtig, als läge ein Hauch von Reif auf ihnen.
Botanischer Name Morbifilum ossarium
Gebiet Überall in Veskaia und Nexaria in Krypten, Friedhöfe, Grabstädten und Knochen 
Standort

Wächst auf den freiliegenden Knochen verstorbener Wesen. Es nährt sich von der letzten Restenergie des Wirts; war diese friedvoll und ergeben, gedeiht der Zwirn weich und dicht, war sie von Zorn oder Qual erfüllt, wächst er spröder, länger und faseriger

Blütezeit Winter 
Wirkung

Bei Berührung mit bloßer Haut löst der Zwirn spürbare Kälte, Schwere in den Gliedern und eine dumpfe Schwermut aus; empfindsame Personen berichten zudem von einem flüchtigen Gefühl, beobachtet zu werden.

Verwendung

Nach Herkunft streng getrennt dient er als Grundlage für Tränke und Räucherungen zur Besänftigung ruheloser Geister oder für strenge Bann- und Fesselrituale.

Bekannter Trank

  • Nekrotisches Filtrat

 

Samtbeere

Aussehen  
Beschreibung Niedriger Strauch mit weichen, dunkelgrünen Blättern und traubenartig wachsenden Beeren. Die Früchte sind rund, tiefviolett bis weinrot und von einer feinen, samtigen Haut überzogen, die im Licht matt schimmert. Beim Aufbrechen tritt ein dickflüssiger, rubinfarbener Saft aus.
Botanischer Name Rubellum vellatum
Gebiet Überall in Veskaia und Nexaria
Standort
  • Ränder von Mischwälder
  • Nährstoffreicher, leicht saurer Boden; gedeiht im Halbschatten 
Blütezeit Spätfrühling (Fruchtreife im Spätsommer)
Wirkung

Roh/Eingekocht verzehrt erzeugt sie einen Rauschzustand (Wärmegefühl, gesteigertes Begehren, leichte Enthemmung)

Überdosierung 

  • Führt zu Benommenheit und Abhängigkeit
Verwendung

Eingekocht und gefiltert Basis für Liebestränke

Bekannter Trank

  • Amorella

 

Nebeltang

Aussehen  
Beschreibung Unterwasserpflanze mit einzelnen, eiförmigen Blättern, die zur Spitze hin sanft zulaufen. Nahe der Basis sind sie sattgrün und gehen zu den Blattspitzen in ein tiefes Violett über. Die Blätter sind fleischig, glatt, mit feinen Adern, die sich unter Wasser nur andeutungsweise abzeichnen; in der Strömung drehen sie sich träge und ruhig um die eigene Achse.
Botanischer Name Fucus nebulis
Gebiet
  • Nexaria
  • Gen Varbryn
  • Dumaúr
Standort
  • Nebelreiche Küsten 
  • Flaches, mineralreiches Küstenwasser mit hoher Salzkonzentration.
Blütezeit
  • Blüte wächst aus dem Wasser hinaus zur Bestäubung
  • Spätsommer
Wirkung
  • Roh gekaut verursacht er Übelkeit und Schüttelfrost
  • Als Sud lindert er Kater und klärt den Kopf
Verwendung
  • Konzentriert extrahiert ein wirksames Gegengift gegen Toxine welche auf den Verstand wirken

 

Donnerkraut

Aussehen

Botanischer Name

Fulminis herba

Gebiet

  • Gen Varbryn
  • Dumaûr
  • Feraneum
  • Insel Frostholmr

Standort

  • Windige, exponierte Klippen und hohe Berge mit viel Sonnenlicht.
  • Felsiger Untergrund
  • Frostresistent

Blütezeit

Während der Frühjahrs- und Herbststürme

Verwendung

  • Magietech Apparaturen
  • Ehrenrituale für die Göttin Eldara

 

Steinblüte

Aussehen
Botanischer Name Petraflora candela
Gebiet
  • Gen Varbryn
  • Dumaûr
  • Feraneum
Standort
  • Karge, steinige Böden
Blütezeit
  • Spätfrühling bis Frühsommer.
  • Die kerzenförmigen Blütenstände erscheinen in dieser Zeit und bleiben mehrere Wochen blühend.
Verwendung
  • Nährstofflieferant
    Die Pflanze ist reich an Vitaminen und Mineralien, daher wird sie gern getrocktnet und als Zugabe zu Speisen oder Getränken, vorallem im Winter, hinzugegeben. Um die Gesundheit zu fördern.
  • Schönheitsprodukte
    Aus den Samen der Pflanze wird gern ein Öl gewonnen, was den Alterungsprozess der Haut verlangsamt, und somit gern in Gesichtscrems vorzufinden ist. 

    Ebenso stärkt es das Haarwachstum, deshalb werden Haarseren gern damit versehen.

  • Wundheilung
    Die verjüngenden Eigenschaften der Plfanze haben auch heilende Wirkungen. Daher ist die Pflanze hervoragend für die Wundheilung.

 

Sträucher

 

Blutblatt Strauch

Aussehen
Botanischer Name
Sanguifolium
Gebiet
  • Meril Glîn
  • Ataris
Standort
  • Schatten
  • Feuchter, magerer Boden
Blütezeit
Keine Blüte
Verwendung
  • Heiltränke:
    Die Blätter des Blutblattes haben starke heilende Eigenschaften und werden in Tränken verwendet, die Wunden schneller schließen und Blutungen stillen.

  • Blutreinigung:
    Ein Sud aus den Blättern kann das Blut reinigen, lindert Entzündungen und hilft bei der Entgiftung des Körpers, was besonders bei Vergiftungen und Infektionen hilfreich ist.

 

Beschreibung

Das Blutblatt ist ein seltener Strauch mit dunkelroten, fast blutigen Blättern. Er wächst in den tieferen Regionen der Wälder Meril Glîns und benötigt Schatten und Feuchtigkeit zum Gedeihen.

 

Sternenholz Strauch

Aussehen
Beschreibung
Der Sternenholzstrauch ist ein mittelgroßer Strauch, der besonders in den lichtdurchfluteten Bereichen der Wälder von Meril Glîn wächst. Seine Blüten und Blätter scheinen in der Dunkelheit schwach zu leuchten, als ob sie das Licht der Sterne eingefangen hätten.
Botanischer Name
Elendron
Gebiet
  • Meril Glîn
  • Ataris
Standort
  • Sonne - Halbschatten
  • Trockener Boden
Blütezeit
Nach der Frühjahrsschwemme - Herbststürme
Verwendung
  • Dunkelsicht:
    Die Zweige und Blätter des Sternenholzstrauchs können in Zaubertränken verwendet werden, die die Sicht in der Dunkelheit verbessern und Schutz vor nächtlichen Gefahren bieten.

  • Medizinische Anwendung:
    Ein Sud aus den Blättern kann zur Heilung von Augenkrankheiten verwendet werden und soll die Sehkraft stärken.

 

 

Gräser

 

Azurgras

Aussehen
Variante Ashanta Variante Meril Glîn
Beschreibung
Azurgras ist eine niedrig wachsende Graspflanze, die eine Höhe von etwa 30 bis 40 Zentimetern erreicht. Die schlanken Halme sind von einem kräftigen Blaugrün durchzogen und schimmern in sanften Schattierungen. Die Gräser bilden dichte Büschel und breiten sich in sanften Wellen aus.
Botanischer Name
Cyanofolia
Gebiet In den Küstengebieten von Meril Glin und Ashanta
Standort
  • Sonne
  • Sandigen Dünen
Blütezeit
Keine Blüte
Verwendung
  • Färbemittel:
    Die zarte Farbe des Azurgrases wird in der Textilherstellung verwendet, um edle Stoffe und Gewänder mit einem Hauch von Meeresglanz zu versehen.

  • Dekoration:
    Aufgrund seiner eleganten Erscheinung wird Azurgras oft in Gärten und Parks verwendet, um eine beruhigende und natürliche Atmosphäre zu schaffen.

 

Windstachel

Aussehen
Botanischer Name Spiralis ventus
Gebiet
  • Gen Varbryn
  • Besonders in den offenen, windigen Ebenen und Hügeln (Versamung)
Standort Bevorzugt gut durchlässige Böden und exponierte Standorte mit viel Wind.
Wächst häufig in hohen, offenen Gebieten und an Hügelhängen.
Blütezeit Herbststürme
Verwendung
  • Mundanes Heilmittel
    Die ätherischen Öle der Pflanze werden in Dampfbädern genutzt, um Atemwege zu reinigen und das Atmen zu erleichtern und den Geist zu beruhigen. Ebenso kann der Stil zu einer Salbe verarbeitet werden, welche Muskelentspannend wirkt.
  • Wettervorhersage
    Die Bewegung der Blütenstände wird von den Varbriniern zur Vorhersage von Wetteränderungen beobachtet und interpretiert.

  • Bastelmaterial
    Die robusten Stängel und Blätter eignen sich hervorragend für die Herstellung von Körben und anderen handgefertigten Gegenständen.

 

Beeren

 

Herzbeere

Aussehen
Botanischer Name Rubus cordi
Gebiet
  • Gen Varbryn
  • Ashanta
  • Dumaûr
  • Feraneum
Standort
  • Wächst bevorzugt in gut durchlässigen, nährstoffreichen Böden.
  • Bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte in geschützten Bereichen.
Blütezeit
  • Spätfrühling bis Frühsommer.
  • Die Blüten sind klein und weiß, erscheinen vor den Beeren.
Erntezeit

Spätsommer - Herbst

Verwendung
  • Liebestränke
  • Nahrung

 

 

 

Pilze

 

Sanarellus

Aussehen
Botanischer Name

Sanarellus quietans

Gebiet

Nexaria

Am Aurisara-Flusslauf

  • Mangrovenwald = Reth´mangor Aurisara
Standort
  • Moosiges Totholz und Wurzelansätze in schattig-warmen Mangrovenbereichen
  • Dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit
Fruchtkörper
  • Büscheliges Wachstum
  • Fächer- bis muschelförmige, samtige Kappen in Mango-orange
  • Lamellen auf Unterseite
  • Kurze seitliche Stiele

Ausbildung 

  • Ab ca. 20 Grad Lufttemperatur und ab 85 % Luftfeuchtigkeit (meist zur Mitte des Jahres auf Nexaria)
  • vor Hitzephase (30 - 35°C)
Sporulation

Aussehen

  • Goldener Sporenstaub

Sporenflug

  • Ab Hitzephase (in dieser herrscht auch ein leichter Wind bei den Quellen) -Temp. steigen Tagsüber auf 30 - 35 °C an
  • Sporen werden via dem Wind verteilt
  • Kappenränder werden spröde, es entstehen haarfeine Spannungsrisse in der Kappenhaut
Erntezeit  Vor Sporulation
Verwendung

Haupteffekte

  • Schmerzstiller
  • Entspannung

Nebeneffekt

  • Leichte Heilung (1 leichte Wunde/ 1 TP)

Negative Effekte bei Überdosierung

  • Verlangsamtes Reaktionsvermögen
  • Erhöhung des Verletzungsrisikos, da keine Schmerzen empfunden werden

Starke Überdosierung

  • Emotionslosigkeit, da Entspannung in Gleichgültigkeit kippt
  • Körperliche Abhängigkeit
    • Entzugserscheinungen: Zappeln, Innere Unruhe, Schlaflosigkeit

 

Portabella Mystica

Aussehen
Botanischer Name  
Gebiet  
Standort  
Fruchtkörper  
Sporulation  
Erntezeit  
Verwendung
  • Öffnen von Portalen in Astralebene
  • Reise im Astralraum

 

Velocitatus

Aussehen

Botanischer Name  
Gebiet  
Standort  
Fruchtkörperbildung  
Sporulation  
Erntezeit  
Verwendung  

 

Tardigrifus

Aussehen
Botanischer Name  
Gebiet  
Standort  
Fruchtkörperbildung  
Sporulation  
Erntezeit  
Verwendung