Herrschen durch Ordnung oder Ordnung durch Herrschen?
Der Versuch des Kupfernen den Kreislauf zu entmachten aber unter Beeinflussung. Am Ende kehrte er wieder zurück und Weiß gewann.
Zusammenfassung
- Rumgang
- Crewabend
- Gwen und Kallum hohlen sich Tips von Iska wie sie am Besten verkaufen (hat wunderbar geklappt)
- Kupferner Einfluss tyrannisiert die Stadt
- Kupfer möchte Blau ausschließen
- Blau lädt sich selbst in den Wettsreik
- Rika fehlt am Anfang beim Ritual
- Erste Verkaufsrunde in Silber und Grau
- Neue Kontakte Janka und Gulli (Janka Ärztin des Silbernen Lazaretts, Gulli Zwillingsschwester Söldnerin bei der Morgenröte in Silber)
- Beim zweiten Mal Besuch von Gulli Skar dabei -> guter Träger hat seine Ohren gespitzt
- Ebenso in Grau einen guten Umsatz gemacht -> mehr Goldschlückchen
- Symbiose Ritual Tink und John
- Iska sollte auf Tink aufpassen bis alles vorbei war
- Tink fand das anstrengend Iska auch wusste aber dass es notwendig ist
- Symbiose am ende geglückt -> tink war ab da sehr vil bei John
- Salome ist stock beleidigt
- Vorträge über Heilmagie, Leichenschau und Kräuterkunde in der Gilde der Drachen
- Tink erkennt, dass sie theoretisch rein mit Magie Iska beim heilen unterstützten kann
- Immer wieder kurze gespräche mit Meister Weber - Iska will sich mal mehr zeit mit ihm nehmen evtl kennenlernen
- Ravena hat sie befragt bzgl. Seelen zwischen zwei lebenden Körpern tauschen -> geht
- Seelen müssen raus gezogen werden entweder sofort getauscht werden oder in einem "Gefäß" aufbewahrt werden dann mit neuer hülle verbunden werden
- Es benötigt ca. 4 Kraftquellen um diese Prozedur durchzuführen
- Iska wird versuchen bei kleineren Lebewesen herauszufinden wie das geht -> mal sehen ob sie es darf
- Gwen und Kallum haben Iska etwas über die Pflanzen der Drachenwelt, welche in ihrem Garten wachsen beigebracht.
- Gwen, Halvar und Iska gehen zum Morningsatr und lassen sich eine Alechemie Stunde geben -> 2 Alchmeisten -> Iska braucht punkte (machen zu dritt nächstes Jahr ein Labor)
- Die drei mischen ihre ersten Heiltränke erfolgreich
- Kochbuch der Goldenen - Mit Gwen und Skar macht Iska das Kochbuch und erfährt am Ende selbst auch noch mal neue informationen über das eigene Lager (nächstes Jahr mehr plauschen mit den einzelnen Gruppen -> sehr interessant)
- Letzte Verkaufsrunde durch Gold
- 2 Köche begeistert von Pesto
- Xander begeistert von Sirup
- GWAG verdammt kaufstark im Bezug auf Alchemistische Tränke und Feenstaub (rezept für Nebeltang Sud nächstes Jahr mit nehmen)
- Reingewinn 305 Kupfer - Iska hat sich selbst übertroffen
- Iska spricht mit Kallum über den Riss im Wald folgende Fragestellungen ergeben sich
- Gibt es noch wo anders Risse?
- Was passiert wenn man Magie hinein gibt?
- Magier sollten es sich ansehen
- Gelangt man durch den Riss in eine andere Sphäre?
- Endritual
- Kupfer war im Kreis wieder eingegliedert
- Stahl hat eine Plakete für ihren Avatar aufgehangen aber er kam noch nicht -> evtl. nächstes Jahr
- Weiß hat gewonnen -> Gold ist Königsmacher
Tagebucheintrag - 1ter des 8ten Monat des Jahres XY
Wie erwartet rief mich der Goldene so, dass ich mich rechtzeitig auf den Weg zum Hafen nach Feuereck machen konnte und wie so üblich legte die Goldstück gerade an, als ich die Kaimauer betrat. Der oder inzwischen die Goldene wusste sehr genau wie sie unsere Wege lenken und leiten musste, das alle ihre Anhänger zu ihr fanden. Darüber war ich stehts fasziniert.
Ich hatte feststellen müssen, das Feuereck wieder etwas weiter Richtung Süden expandiert war. Dies zeigte zumindest einer der magischen Lagepläne die ich kurz vorm anlegen der Goldstück studiert hatte. Dies Stadt wuchs und wuchs. Fraglich nur wie lange es brauchte bis sie ein Geschwür wurde. Noch war sie überwältigend aber wenn man die Gassen genau kannte, wusste man wo die Blinden Felcken waren. Wo Armut und Krankheit herrschte und diese Bereiche vermehrten sich. Jeder der nach seinem Fall kein Geld hatte aus den Fängen Feraneums zu entkommen, wurde von den finsteren Gassen Feuerecks verschluckt. Aber das wollte die Stadt nicht sehen, das würde ja Kupfer kosten, welches die Reichen nicht für sich selbst ausgeben konnten. Aber so war Feraneum. Hier regierte das Geld.
Auf dem Schiff selbst gab es ein großes freudiges wiedersehen mit vielen liebgewonnen Crewmitgliedern und auch einigen neuen. Die Mannschaft hatte Zulauf bekommen. Hier wollten sich sogar einige dem bevorstehenden Landgang auf den Dracheninseln anschließen, daher versuchte ich mir ihre Gesichter und Namen einzuprägen.
Da war Gwen und Halvar. Beide waren Geschwister von Kallum. Genauso wie Halvars Pulveräffchen Vyn. Hinzukam noch der Schiffskaplan John, der Bootsmann Marek und die Schiffsschneiderin Kamilla. Der Rest der Mannschaft die den Kaptain an Land begleitete war mir bekannt.
Der Aufbau des Lagers ging Reibungslos und mit der Stärke von 20 Wesen war das Lager sehr schnell aufgebaut. Dieses Jahr hatten wir den bisher größten Lagerplatz und somit konnte sich jeder wirklich den Raum nehmen den er brauchte. Am ersten Abend gestaltet der Captain einen Crewabend dieser war sehr erbaulich. Ebenso gab es Sold, selbst die Gäste wurden bedacht. hier hatte ich allerdings ein schlechtes Gewissen es anzunhemen. Ich würde mich problemlos selbst versorgen können und ich wollte nichts aus der Lagerkasse nehmen, allerdings, hatte ich noch keine Münzen mit der Prägung der Ambrosia traiding Company. Also würde ich diese behalten und ihm anderweitig Münzen zu geben in die Lagerkasse.
So starteten wir den Abend mit Sold und den ersten Rumgang und der Entwicklung des Lagerschlachtrufs "Rum für Gold". Auch wenn es mir wiedersprach, da er sich nach einem Haufen Säufernasen anhörte, war die Masse dafür und somit blieb es dabei. Zusätzlich musste ich mir eingestehen, man konnte ihn gut schreien. Wir hatten einen sehr vergnüglichen ersten Abend.
Am zweiten Tag war der allgmeine Festfrieden und nachdem Kallum und seine Schwester Gwen diesen unteranderem nutzten wollten ihre Handelsware feil zu bieten, kamen sie zuvor, für eine Fachmännische Einschätzung des Wertes und Ratschlägen für gute Handelsstrategien, zu mir. Ich bewunderte Gwens handfertigkeiten im Bezug auf ihre Perlengewebten Armbänder und als sie mir das Bildnis der Goldnen zeigte war ich hin und weg. Sie musste noch ein wenig mehr Gefühl für ihre geleistete Arbeit und den damit einhergeneden Wert bekommen, aber das würde sich sicherlich schnell entwickeln. Ebenso hatte Kallum interessante Steine dabei. Sie waren essbar. Ich kannte diese nur von Runar, der auch einmal extrem wohlschmeckende "Steine" dabei hatte. Ich bin mir nicht sicher, was für ein mineral dies war, aber sie waren köstlich. Und sie hatten Phönixzähne dabei. Das Gel der Pflanze half bei Hautproblemen und linderte Sonnenbiss. Beide erhielten von mir gute Ratschläge und kehrten später des Tages auch erfolgreich zurück.
Mir selbst hat die emense Hitze des Goldenen wieder arg zu schaffen allerdings hat mich freundlicherweise Tink bei meinem Wunsch den Stämmemarkt zu besuchen unterstützt und ist mit mir in der prallen mittagshitze rüber gegangen. Zusätzlich wollten wir Nodgar davon berichten, dass wir gern gemeinsam für ihn Modellstehen würden. Leider war der Stämmemarkt etwas enttäuschend und Nodgar haben wir nur kurz gesprochen. Ich glaube wir müssen ihm per Brieftaube eine gewisse vorlage zukommen lassen. Die Erstellung davon könnte Tink und mir viel Vergnügen bereiten.
Danach hatten wir - es war keine Einladung - aber die Aufforderung am Ritual von John teilzunehmen. Hier hatte mich Tink im Vorfeld schon informiert ebenso konnte Salome die Information, dass sie nicht der einzige Symbiosepartner bleiben sollte für Tink etwas verarbeiten. Allerdings nagte es an ihr sehr und inzwischen ist ihre Stimmung gegenüber Tink sehr unterkühlt. Ich bin gespannt, ob das Verhältnis wieder besser wird. Ich würde es mir wünschen aber das müssen die beiden klären. Im Grunde ging es darum, Johns Fluch ... Gedächtnisverlust auf grund von Feeischen Einfluss wieder herzustellen und herfür musste er gereinigt werden. Und da gab es viel "Dreck" der abgewaschen werden musste. Das Ritual war natürlich für Tink nicht schön anzusehen. Sie hin an ihm. Daher war es meine Aufgabe die Vernunft zu sein und sie festzuhalten, wenn sie zu ihm wollte. Auch wenn ich diese Emotionale Regung absolut verstehen konnte, so war klar, dass alles zerstört werden könnte dadurch oder noch schlimmer, ihr etwas schlimmes zustoßen hätte können. Daher ließ ich nicht locker und egal wie sie versuchte frei zu kommen oder jammerte, ich blieb stur. Irgendwas lief aber schief im Ritual. Die silberne wurde fast getötet und man sah auch deutlich wer den Korn Aspekt aufgenommen hatte, aber wegen diesem ist das Ritual nicht schief gegangen. Ich vermute, durch das was ich im Nachgang noch am Rande erfahren habe, das TikTak einen Wächter nicht entfernt hat und der hat Krawall gemacht. John war dann vorrübergehend eine leere Hülle die an dem Heilmagier hing und er gab ihm Befehle. Tink verstörte dieser Zustand und sie hatte dann etwas Angst vor ihm. Ich war auch ganz zufrieden in diesem Moment, weil wer wusste schon was da noch überspringen könnte. Als es dann entwarnung gab wollte ich sie machen lassen aber sie ging nicht zu ihm hin. Also warteten wir noch ab bis Fergus die Erinnerungen, welche von Fex aufbewahrt wurden wieder John zurück gab und John wieder halbwegs "normal" wurde. So weit man das Wort "normal" für John verwenden konnte. Dann schob ich Tink zu ihm und es brauchte nicht lange bis die beiden wieder sehr glücklich zusammen herum alberten.
Allerdings sah ich, dass je mehr die beiden herumalberten, Salome eifersüchtig wurde und zwar massiv. Tink gab sich noch mühe es wieder zu richten, das klappte auch bis zu dem Moment als sie von John "überwälltigt" wurde. Bzw. von seiner Energie und die Symbiose sich auch bei ihr ausprägte. (sie bekam blaue Nägel - fürs erste) da beklagte sie sich im Anschluss über die diversen ihr nicht zuträglichen Farben von Salome und ihm sowie über die Hörner und das hatte dann in Salome für den ausschlggebenden Tropfen gesorgt, dass sie nicht nur Eifersüchtig sondern arg verletzt war. Sie forderte mich dann auch Wehement zum gehen auf nachdem sie sah wie die beiden danach nur noch gemeinsam rumturtelten. Es tat ihr in der Seele weh und die verschmähung hat ihr den Rest gegeben. Ich hatte dann auf dem Rückweg auch harte disskusionen mit ihr über die intensität von Verbindungen die man nicht unbedarft einging. Es gab Gründe warum ich meine Verbindungen so hielt wie ich sie hielt. Ebenso konnte sie auch keinen Besitzt auf Tink anmelden. Genauso hatte sie von anfangn an gewusst warum Tink sich mit ihr Verbinden wollte. Aber der Fee tat es dennoch im Herzen weh. Also schrieb sie ihr einen Brief. Da dieser unbeantwortet blieb, bzw. keine Reaktion hervorruf vergrub sie sich bis zum Schluss des Festes im Zelt oder verschwand einfach für sich dorthin wo sie hinwollte. Ich hoffe das gibt sich wieder.
Danach war ich persönlich erschöpft dennoch folgte das Eröffnungsritual und das gemeinschaftliche "Kupfer einen Denkzettel verpassen". Bei letzterem war ich nicht dabei. Kupfer hatte auch klar und deutlich im Ritual verkündet, dass es im Grunde keinen Wettstreik gab und wollte auch Blau nicht in den Kreis rufen. Das taten letztere dan selbst. Hierfür zollte ihnen das Fest respekt. Zusaätzlich fehlte die Hohepristerin der Drachen Rika. Ich hatte erwartet das Kupfer mehr ehrgefühl hatte und sich an Abmachungen hielt und inzwischen verstanden hatte, warum der Kreislauf so wichtig war. Aber es sollte im Verlauf des festes noch klarheit darüber geschaffen werden. Warum Kupfer so agierte wie es agierte.
Am Ende des ersten Tages wollte ich nur noch zum Nachtmarkt im Schwarzen Lager. Ursprünglich um Handel zu treiben, aber es war mir zu heiß gewesen und dadurch war ich zu erschöpft und ich bezweifelte, dass ich meine Wahre passend ausgeleuchtet bekam im Finsternen. Also ging ich als Besucher mit einigen aus der Mannschaft zum Markt. Das gemeinsame Schlendern war sehr schön und zusätzlich geschah es, dass ich bei einer kleinen Gruppe Barden stand, welche gerade das Lied "Flammentänzer" sangen, welches ich persönlich liebte. Also begann ich mit zu singen und wurde sofort aufgefordert mich bei ihnen niederzulassen, um sie zu unterstüzten. Das gemeinsame musizieren hatte mir sehr viel Freude bereitet und blieb einer meiner kleinen Höhepunkte des Festes. Danach ging ich zu Bett, ich war müde und erschöpft.